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Wir
sind während der Einkaufsberatung zu einer TK-Anlage
für eine Kurklinik eher zufällig auf die Möglichkeit
des Outsourcings gestoßen.
Während der Preisverhandlungen,
die wir im Auftrag des Klinikmanagements führten, schlug
einer der Anlagenanbieter vor, die neue TK-Anlage nicht zu
verkaufen, sondern sie über die Laufzeit der Abschreibung
(10 Jahre) der Klinik kostenlos zur Verfügung zu stellen.
Refinanzieren wolle er sich über die Einnahmen, die er
aus der Vermietung der Telefone auf den Patientenzimmern generiere.
Um es vorweg zu nehmen:
Der dabei für die Klinik herausgehandelte Leistungsumfang
überschritt zu unser aller Erstaunen bei weitem das,
was mit dem von der Klinik selbst eingeplanten Budget hätte
eingekauft werden können. Und das bei vergleichsweise
sehr moderaten Kosten für die Patienten!
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Hier kann der Schlüssel
für enorme Wettberwerbsvorteile liegen. Sie als Klinikbetreiber
können in den Genuss neuer TK-Infrastruktur kommen (auch
für Ihr Personal) ohne dabei einen Cent Investitionssumme
aufwenden zu müssen. Während der Betriebszeit haben
Sie keinerlei Verwaltungsaufwand und einen Ansprechpartner,
der kaufmännisch "mit im Boot sitzt", also
bei Störungen zuerst selbst daran interessiert ist, sie
zu beheben.
Outsourcing-Verträge
sind nicht neu. Unter dem Begriff "Betreiber-Modell"
werden sie seit vielen Jahren erfolgreich von verschiedenen
großen TK-Anlagenherstellern angeboten. Allerdings ist
uns bekannt, dass manche Betreiber hier exorbitant hohe Gewinnspannen
realisieren.
Wir denken dass es an
der Zeit ist, dieses Modell zu einer Quelle neuer Wettbewerbsfähigkeit
für die Kliniken selbst zu machen. Was dazu nötig
ist?
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